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Archive for the ‘Rezensionen’ Category

Weihnachtsgeschenk (Neuzugänge #10)

Dezember 25, 2009 1 Kommentar
Auch mich hat das Christkind am heiligen Abend mit einem Buchgeschenk beglückt. Ich habe mich sehr darüber gefreut und hiermit nochmal Danke an meine Eltern, die dem Christkind diesen Wunsch übermittelt haben.

Kurzbeschreibung des Verlags:

Der Bestseller von Fantasy-Shooting-Star Jenny-Mai Nuyen

Als die magische Halbkrone der Moorelfen einem machtbesessenen Menschen in die Hände fällt, steht alles auf dem Spiel: das Fortbestehen des Elfenvolks und das Gleichgewicht der Welt. Nur eine Waffe kann das Elfenvolk retten …

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Neuzugänge #9

Ich weiß, ich bin euch bisher die UK Neuzugänge schuldig geblieben, aber das kommt, wenn ich wieder zuhause bin. Heute kam aber zu meinen Eltern meine letzte Amazon-Bestellung vor Weihnachten und ich hatte mir auch für mich eine klitzekleine Kleinigkeit bestellt.

Klappentext:

It’s a small college town filed with quirky characters. But when the sun goes down, the bad comes out. Because in Morganville, there is an evil that lurks in the darkest shadows – one that will spill out into the bright light of day.

Claire Danvers has had enough of her nightmarish dorm situation. The popular girls never let her forget just where she ranks on the school’s social scene: somewhere less than zero. And Claire really doesn’t have the right connections – to the undead who run the town.

When Claire heads off campus, the imposing old house where she finds a room may not be much better. Her new roommates don’t show many signs of life. But they’ll have Claire’s back when the town’s deepest secrets come crawling out, hungry for fresh blood…

Es sind also wieder Vampire, die den Weg auf meinen SuB gefunden haben und es wird Zeit, dass ich endlich mal was davon lese, damit ich die Käufe rechtfertigen kann. Im Übrigen gefällt mir das Cover des Buches sehr gut, aber es ist irgendwie so „klein“.

Kategorien:Ficiton, Neu im Regal, SUB

[ Rezension ] Charlotte Link: Wilde Lupinen

Dezember 21, 2009 1 Kommentar

Das Buch fand den Weg zu mir…

Nachdem mir der erste Band recht gut gefallen hat habe ich mir die Folgebände für kleines Geld beim Amazon Marketplace bestellt. Da dies meine erste Bestellung dort war, wusste ich nicht ob es gut geht, aber ich kann über das Preis Leistungsverhältnis keineswegs klagen.

Klappentext:

Deutschland 1938. Alle Zeichen stehen auf Sturm, doch Politik kümmert die junge Belle Lombard wenig. Ihre ehrgeizigen Pläne gelten einzig den Filmstudios in Berlin und dem vermeintlichen Mann ihrer Träume. Ihre Mutter Felicia verteidigt indessen als erfolgreiche Unternehmerin rücksichtslos ihre Interessen, sogar gegen die eigenen Gefühle. Doch das Chaos macht auch vor der weitverzweigten Familie der beiden Frauen nicht halt…

Meine Meinung:

Mit „Wilde Lupinen“ liegt uns der zweite Band der beliebten Sturmzeit-Trilogie vor. Deutschland befindet sich in Habachtstellung. Der Zweite Weltkrieg steht kurz bevor und die Nazis regieren das Land. Unter ihnen Belle Marty, die ihren Träumen als Schauspielerin berühmt zu werden hinterherläuft und ihren frisch angetrauten Mann nach Strich und Faden betrügt. In München, ihre Mutter Felicia Lombard, Protagonistin aus „Sturmzeit“. Ihr Geschäftspartner überschreibt ihr seine Anteile an der Firma und sie ist endlich wieder ihren Träumen nah. Die Firma in München ist in ihren Händen und genauso wird es auch mit dem alten ostpreußischen Familiensitz – Lulinn – sein. Doch die Zeiten stehen auf Sturm und als die erste Bombe fällt wissen alle, dass eine harte Zeit anbricht.

„Wilde Lupinen“ führt den Leser wieder zurück zu Felicia und ihrer in ganz Europa verstreuten Familie. Wir lernten sie schon in „Sturmzeit“ als eine starke Frau kennen, die sicherlich das ein oder andere Mal über Leichen geht und kaum Skrupel kennt. Eine Protagonistin die sicher nicht jedem schmeckt, aber trotz ihrer teilweise doch sehr stark ausgeprägten emotionalen Kälte berührt und die man aufgrund ihrer Stärke und ihres Familiensinns bewundern muss.

Der zweite große Handlungsstrang beschäftigt sich mit Felicias Tochter Belle, die jung geheiratet hat und sich bald nach der Hochzeit einen Liebhaber nimmt. Belle träumt den Traum einer großen Schauspielkarriere doch der große Durchbruch will ihr nicht gelingen. In Kriegszeiten interessiert sich keiner für die verträumte, schöne Belle und ihr Ehemann versinkt immer tiefer in seine Reden gegen das Regime.

Beide Protagonistinnen haben die berühmten Ecken und Kanten. Sie sind keine reizenden, naiven Liebchen sondern starke, emanzipierte Frauen, von denen so manch ein Mann noch etwas lernen kann. Daneben stehen all die anderen Personen, die man schon aus dem Vorgängerband kennt und bei der jede ihren eigenen kleinen Rahmen bekommt. Diese stehen teilweise im Gegensatz zur Stärke von Felicia und Belle und manch einer erscheint dadurch sehr verweichlicht und schwach, was in Anbetracht der Kriegssituation in Deutschland verständlich sein mag.

Das Buch beschreibt die Familiengeschichte sehr genau und schonungslos, bettet geschichtliche Daten und Fakten so ein, dass man immer weiß in welchem Zeitraum man sich gerade befindet und was gerade wichtig ist, ohne dass es zu stark in den Vordergrund tritt. Charlotte Link nimmt kein Blatt vor den Mund, was die Judenverfolgung mit Massenerschießungen und Konzentrationslagern angeht. Ihre Figuren sind keine goldenen Helden, sondern arbeiten für die Nazis und Handeln im Versteckten gegen das Regime, um sich einen Vorteil für die Nachkriegszeit zu sichern. Niemand ist selbstlos und das ist es, was die Figuren so authentisch wirken lässt.

Mit „Wilde Lupinen“ ist der Autorin eine spannende Fortsetzung gelungen, die man als Leser kaum aus der Hand legen möchte. Man kann sich in die Geschichte einfühlen und erwartet mit Spannung was mit der alten, großen Familie noch geschehen wird und hofft, dass sich alles zum Guten wendet.

Bewertung:


[ Ich lese gerade ] Charlotte Link: Wilde Lupinen

Klappentext:

Deutschland 1938. Alle Zeichen stehen auf Sturm, doch Politik kümmert die junge Belle Lombard wenig. Ihre ehrgeizigen Pläne gelten einzig den Filmstudios in Berlin und dem vermeintlichen Mann ihrer Träume. Ihre Mutter Felicia verteidigt indessen als erfolgreiche Unternehmerin rücksichtslos ihre Interessen, sogar gegen die eigenen Gefühle. Doch das Chaos macht auch vor der weitverzweigten Familie der beiden Frauen nicht halt…

Erster Satz:

Es war im Mai, und die Rapsfelder blühten.

Hollys Bücherserien-Challenge bringt mich dazu nun mal wieder ein Buch zu lesen, dass keine fantastischen Elemente in sich birgt. Der erste Band der Trilogie „Sturmzeit“ hatte mir gut gefallen und somit wollen auch die Nachfolger gelesen werden. Nach ca. einem Viertel kann ich sagen, dass mich die Familiensaga eingebettet in die Zeitgeschichte des Deutschlands zur Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr fesselt und ich  sehr gespannt bin, wie es weiter geht.

[ Rezension ] Jonathan Stroud: Bartimäus 02. Das Auge des Golem

Dezember 15, 2009 1 Kommentar

Das Buch fand den Weg zu mir…

Mängelexemplartisch im Galeria Kaufhof.

Klappentext:

Der ehrgeizige Nathanael strebt eine Karriere als Zauberer im britischen Weltreich an. Doch die Widerstandsbewegung der „Gewöhnlichen“ macht der Regierung zu schaffen. Da versetzt auch noch ein Golem London in Angst und Schrecken. Als Nathanael mit den Ermittlungen beauftragt wird, entsinnt er sich seines alten Vertrauten Bartimäus – und auch das Mädchen Kitty, mit dem er schon einmal einen unliebsamen Zusammenstoß hatte, taucht wieder auf…

Meine Meinung:

Seit den Geschehnissen rund um das Amulett von Samarkand aus dem ersten Teil der Trilogie sind mittlerweile 2 Jahre vergangen. Nathanael hat eine neue Meisterin, die ihm eine Stelle in der Regierung verschafft hat. Seine Aufgabe ist es die Aufrührer unter den „Gewöhnlichen“ zu entlarven und dingfest zu machen. Doch nicht nur der Widerstand macht den Zauberern zu schaffen, sondern es treibt auch noch ein Golem sein Unwesen in London.

Eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, an dem man über einen Monat gelesen hat und das einem so wenig Freude bereitet hat fällt sicherlich schwer. So geht es mir mit Bartimäus. Die Handlung ist kurz umrissen und irgendwie will in dem  Buch so gar keine Spannung aufkommen. Die Ereignisse erschienen mir sehr vorhersehbar und ich wusste schon ziemlich früh, wer denn hinter den Anschlägen des Golems steckt.

Dies ist es sicher nicht, was mich so daran gehindert hat das Buch endlich zu beenden, sondern es liegt an den Figuren. Fand ich im ersten Band Bartimäus noch erfrischend bissig und Nathanael ein bisschen jung und sehr gewitzt für sein Alter, so wurden mir die beiden im zweiten Band eher unsympathisch. Nathanael ist einfach ein arroganter und eingebildeter Fatzke, der es sicher nicht einfach hat in der Welt der Zauberer, was ihm aber nicht das Recht gibt sich so mies und hinterhältig zu verhalten. Ich kann ihn einfach nicht leiden.

Bartimäus ist zwar wie in Band 1 gewohnt bissig, aber diesmal konnte es mich nicht begeistern. Einziger Lichtblick war am Ende sein Gespräch mit der Widerständlerin Kitty, die einen eigenen Teil der Erzählung ausmacht und die die einzigen Lichtblicke in der Geschichte waren, in dem er über sein Sklavendasein und das Leben mit den Zauberern nachdenkt. Das Leben der Gewöhnlichen und die Geschichte von Kitty konnte mich wesentlich mehr begeistern und ich hätte gerne mehr über sie erfahren.

Alles in allem ist Bartimäus –  Das Auge des Golem sicherlich kein schlechtes Buch, aber für mich blieb es einfach mittelmäßig, so dass ich ein wenig ängstlich auf den dritten Band blicke, der hoffentlich endlich klärt, wer eigentlich dem Premierminister an den Kragen will.

Bewertung:


Kategorien:Challenge, Fantasy, Kinder-/Jugendbuch Schlagwörter:

[ Rezension ] Isabel Abedi: Isola

November 18, 2009 1 Kommentar

Das Buch fand den Weg zu mir…

…mein Freund hatte noch einen Gutschein von buch.de und da ich einen Mindestbestellwert einhalten musste, habe ich zwei Bücher von Frau Abedi bestellt, unter denen sich Isola befand.

Klappentext:

Zwölf Jugendliche. Eine einsame Insel. Drei Dinge, die sie mitnehmen dürfen. Und unzähige Kameras, die sie beobachten…

„Ich hätte weglaufen können. Noch heute spukt dieser Gedanke oft durch meinen Kopf. Ich hätte mich heimlich von der Gruppe entfernen können, genügend Gelegenheiten hatte es gegeben. Aber hätte das etwas geändert? Wäre das Projekt abgebrochen worden? Wäre vielleicht kein Blut geflossen? Es ist so sinnlos, sich diese Fragen zu stellen, mein Verstand weiß das. Aber die Fragen wissen es nicht. Sie kommen – ohne vorher anzuklopfen und sich zu erkundigen, ob es gerade passt.“

Meine Meinung:

12 Jugendliche ergreifen die Chance bei einem Filmprojekt auf einer Inselgruppe vor der Küste Rio de Janeiros mitzumachen. Isola ist eine einsame Insel, die früher einmal als Rehabilitierungsanlage für Verbrecher geplant war und auf der jeder Winkel mit einer Kamera überwacht wird. Für den Fortgang des Films sind die Jugendlichen allein verantwortlich, bis sie schließlich eine mysteriöse Spielanleitung finden, in dem einer von ihnen die „Mörderkarte“ zieht, während die anderen seine Opfer sind. Sie können einander nicht mehr vertrauen und schwierig wird es vor allem, als sich Vera in Solo verliebt, ohne zu wissen ob er vielleicht ein böses Spiel treibt…

 

Die Idee hinter der Geschichte ist nicht neu. Big Brother ist bei uns immer noch ein Thema und diesen Voyeurismus bemerkt man auch in Isola. Außerdem hat mich die spannende, thriller-artige Seite stark an „LOST“ erinnert. Ich finde die Kombination aus beiden ist gut gelungen und ich hätte auch gut und gerne noch ein paar Seiten länger auf der Insel verweilen können.

Isabel Abedi schreibt einfach toll und sie ist eine meiner Entdeckungen in diesem Jahr. Auch hier ist ihr Schreibstil wieder so gewählt, dass man alles leicht versteht, aber immer wieder kleine Dinge liest, die einem später erst klar werden können. Sie schafft es immer wieder die Spannung ins Unermessliche zu steigern und genau am richtigen Punkt alles aufzulösen, ohne dass man etwas geahnt hat.

Wie in den meisten ihrer Jugendromane spielt auch hier eine Liebesgeschichte eine große Rolle. Vera, die Protagonistin, verliebt sich in den stillen Solo und steht im Zwiespalt. Sie hat zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, sich jemandem öffnen zu können, doch kann sie Solo vertrauen oder ist er der „Mörder“? Isabel Abedi schafft es sehr gut diesen Zwiespalt zu beschreiben und man fühlt richtig mit Vera mit und hofft, dass sich ihre Befürchtungen nicht erfüllen.

Hinter Vera steht auch eine traurige Familiengeschichte. Sie ist ein Adoptivkind und stammt ursprünglich aus Brasilien. Sie hat e gut mit ihren neuen Eltern getroffen, aber sie hat immer wieder das Gefühl, dass ihr etwas fehlt. In Brasilien will sie Kontakt zu ihrer älteren Schwester aufnehmen und die kurzen Eindrücke in Rio machen einen beklemmenden Eindruck auf sie. Diese große Sehnsucht und der Wille in ihrer Vergangenheit zu forschen ziehen sich durch das ganze Buch und lenken etwas ab von den Geschehnissen auf der Insel, was manchmal doch eine entspannende Wirkung hat.

Isola ist wieder ein toller Jugendroman mit dem typischen Kick von Isabel Abedi, großer Emotionalität und einer authentischen Erzählweise.

Bewertung:


[ Rezension ] Isabel Abedi: Imago

November 16, 2009 2 Kommentare

Das Buch fand den Weg zu mir…

…Samstag…Hugendubel…Büchersucht…große Abedi-Liebe!!!

Klappentext:

Wanja liebt sie –  diese Minuten vor Mitternacht, kurz bevor auf ihrem Radiowecker alle vier Ziffern auf einmal wegkippen und eine ganz neue Zeit erscheint. Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für Waja. Sie bekommt eine geheimnisvoller Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder. Und damit einen Schlüssel, der die Tür zu einer anderen Welt öffnet: in das Land Imago.

Meine Meinung:

Die dreizehnjährige Wanja lebt mit ihrer Mutter Jo in Hamburg. Ihren Vater kennt sie nicht und niemand will ihr etwas über ihn erzählen. Sie weiß weder wieso sie ihn nie kennen lernen durfte, noch ob er überhaupt noch lebt. Sie hat sich an dieses Leben gewöhnt, doch manchmal übermannen sie die Gedanken an ihn.

Eines Nachts geschieht etwas Unglaubliches. Zur Geisterstunde um Mitternacht erwacht plötzlich ihr Radiowecker zum Leben und sie erhält durch ihn eine ungewöhnliche Einladung. Sie soll sich in der Kunsthalle zur Ausstellung Vaterbilder begeben und durch diese gelangt sie in eine andere Welt namens Imago

Nach Lucian, das mich emotional so aufgewühlt hat, dass ich keine Rezension verfassen konnte ohne sie zu privat werden zu lassen, ist Imago mein zweites Buch von Isabel Abedi. Die Protagonistin ist hier um einiges jünger, was ich aber keineswegs als störend empfunden habe. Obwohl Wanja erst an der Schwelle zum Teenangeralter steht ist sie sehr selbstständig und erwachsener als andere Jugendliche ihres Alters. Der Alltag eines pubertierenden Mädchens und ihrer Freunde spielt zwar eine Rolle, allerdings macht dies das Buch noch authentischer, da die Autorin nicht vor etwaigen „schwierigen Themen“ wie zum Beispiel Scheidung der Eltern halt macht.

Innerhalb der Ausstellung Vaterbilder und den Reisen Wanjas in das Land Imago erfährt man vieles über die unterschiedlichsten Väter und auch Mütter. Jeder Jugendlicher, der zur Ausstellung eingeladen wurde, hat seine eigene Geschichte und jedes Vater-Kind-Verhältnis unterliegt einer Störung. Egal ob der Vater wie bei Wanja nicht da ist, wie bei Alex ein aufstrebender Politiker mit wenig Zeit oder wie im Fall von Mischa ein Trinker ist. All diese Beziehungen sind mit den unterschiedlichsten, meist negativen Emotionen besetzt. Diese gilt es aufzulösen und dabei sollen ihnen die Vaterbilder helfen.

Die Sprache von Frau Abedi ist recht einfach und gut zu lesen. Sie schafft es aber auch hier wieder eine Art Sog zu erzeugen, der den Leser immer weiter in die Geschichte hineinzieht. Ich weiß nicht wie sie es macht, aber ich habe keine Ruhe bis ich nicht auch die letzte Seite gelesen habe. Ich glaube sonst würde ich vor Spannung platzen.

Imago ist ein kurzweiliger Kinder- und Jugendroman mit einer großen Portion  Spannung, Gefühlen und einer Familiengeschichte die überrascht hat. Vergleichbar mit Lucian ist es nicht, aber ich hatte sehr viel Freude an diesem Buch und vergebe deswegen ebenfalls die volle Punktzahl.

Bewertung:

sternsternsternsternstern